The Christmas we needed - Weihnachten in Finnegan

von Ella McQueen


Rezensionsexemplar


Was macht man, wenn man aus heiterem Himmel ein Haus in den schottischen Highlands erbt, noch dazu von einer Großtante, von der man bis zu diesem Moment nicht einmal wusste, dass sie existiert?


Duffy Butler fällt aus allen Wolken, als sie der Anruf der Anwältin erreicht. Hals über Kopf macht sie sich auf den Weg, nur um, im winterlichen Finnegan angekommen, festzustellen, dass an die Erbschaft eine winzige Kleinigkeit geknüpft ist. Plötzlich hat sie nicht nur alle Hände mit der Renovierung eines alten Hauses zu tun, sondern auch mit ihrem Nachbarn, der leider viel zu gut aussieht, als dass man ihn ignorieren könnte.


Iain Preston hat nach seinem letzten Misserfolg in Sachen Liebe genug von der Damenwelt. Jetzt muss ausgerechnet diese Frau aus Edinburgh in das Haus nebenan einziehen und noch dazu ständig seine Hilfe benötigen, was ihm so gar nicht in den Kram passt. Genauso wenig wie ihre verführerische Unterwäsche, die sie meint, zur Winterzeit auf die Veranda hängen zu müssen. Wie soll man einen klaren Kopf bewahren, wenn ihre bloße Anwesenheit sämtlichen Schnee zum Schmelzen bringen kann? Und wie soll man dieses Fleckchen Erde bald schon hinter sich lassen können, wenn das Herz nirgendwo anders als hier sein möchte?



Welcome back to Finnegan!


Noch einmal kehrt Ella McQueen in The Christmas we needed ins wunderschöne Finnegan zurück. Die Weihnachtsgeschichte ist in sich abgeschlossen, es gibt aber ein Wiedersehen mit den Paaren aus der Highland Love Affairs Reihe.



Ella hat unsere Gebete erhört , oder sich unserem Gejammer ergeben , wer weiß das schon, und ist für und mit uns noch einmal nach Finnegan gereist.


Iain war und ist mein heimlicher Crush der Reihe und hat mich als Nebencharakter schon sehr neugierig gemacht. In "The Christmas we needed" hat er meine Erwartungen voll und ganz übertroffen und ich hab diese letzte Reise einfach nur genossen.


Die Highlands haben mich in den ersten drei Teilen schon fasziniert, aber die winterliche Stimmung in den Highlands und Finnegan in der kalten Jahreszeit klingt einfach bezaubernd.


Duffy ist eine Granate und ich konnte sie richtig fühlen. Sie ist eine Powerfrau und absolut witzig.

Iain und Duffy passen ganz wunderbar zueinander und ich bin froh, dass mein heimlicher Verehrer endlich sein Glück gefunden hat.


Die Geschichte ist unabhängig von den anderen lesbar , aber hey ... Finnegan genießt man am Besten von Band 1 an.


Ich hab das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet und hoffe, dass wir noch das ein oder andere Spin-off bekommen. Die Wunschliste und Ideen sind lang.




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